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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
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288
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288 Sechste Cl. III Ordn. Conchylien.

braunen Flecken besetzt. Die Schaale ist dick, undder Aufenthalt ist an der africanischen Küste.Knorr. II. The», lab. XX * ii§. z.

VI. Theil, lab. XIVV.' 6§. r.

15 8. Die Seeerbse. Lksma trape^is.

Die Schaale ist schief vicreckt, bauchig/ undhat die Lange herab körnige Ribben, deren man zwan,^i-sps- jig zahlet. Durch selbige erscheinet der Rand gleich«ris/ sam gezähnelt. Die Angel sind oben ein wenig ge,drehet/ und die Größe ist wie eine Erbse. Man sin,der sie in der Nordsee.

«ey.

See»

bohne.

8smi-

orbi-

«ulrt».

159. Die Seebohne. Ckama semiorbi.

cuiats.

Die Schaale ist halbrund/ gedruckt/ rauh/ undcreutzweise gestreift, auch einigermaßen mit Schup, !pen besitzt. Der After ist weiß.

160. Die Eichelmuschel Lkamscal^culsra.

Eichel Diese Art hat eine längliche Schaale/ die vor,muschel ne stumpf, etwa ein Fingergiied lang, weiß, undcsl^cu- mit ziegelförmigen Rinnen besetzt ist. Der Aufent,halt ist im mittelländischen Meere.

1 6 1. Die Quermuschel. coröara.

Duer- Sie ist in die Quere gestreift / hat eine zwarmuschel. herzförmige Gestalt, lauft jedoch an der einen Seite,doräa- die zugleich «was gedruckt ist, in die Quere DieRibben zeigensich nur oben, setzen aber nicht bis amRande durch. Die Farbe ist gelblich, oder ziegel,roth, oder rostjärbig.

162. Die