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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
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287
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zii. Geschlecht. Grenmuschel. 287

rinne ab, daß der After mit einer gezähnclten Fläche,die ein Herz verstellet, geschlossen ist. Sonst sinddie Schaaken mit etlichen starken Falten oder Ribbenbesetzt, die jede wiederum sowohl auf dem Rücken alsin den Furchen tief gestreift sind. Diese Ribben sindnicht mit Nägeln, wohl aber hin und wieder mitbreiten Dornen besetzt. Die Schaale ist inwendigporzellanartig, weiß, auswendig etwas röthhch weiß,mit zerstreuten rochen bogigen Flecken. Sie wirdüber eine Spanne lang, und ist dann verhältnismäßigviel schwerer als die vorige Art. Die am Randehervorstechenden Ribben machen, daß die Schaale imUmfange gröblich gezackt erscheinet. Das Thier sie,het heßlich, gelb, blau und braun gefleckt aus.

In selbigem findet man ein halbperlenartiqes Stein»che.n in der Größe einer Erbse, welches Limitesgenennet wird, und milchigweiß ist. Solche Ste'n,chen kommen unter dem Namen kerle 61 Lonoon»vor, und werden auch oft den der vorigen Art Na-gclmuscheln gefunden. Vsrneher streckt das Thiereinen Busch Fasern aus, womit es sich an die Fel,sen hängt. Um sich aber bey dem Anblick dieserSchaale einen Pferdefuß; holländisch kuurcke-voeye zu gedenken, dazu gehöret eine ziemlicheEinbildung, d Argenville nennet sie?Lv1I1e 6s(IkouX) oder Rohlblar, andere geben ihr denNamen Perspeccifdoudler. Der Aufmthalt die,ser Muschel ist im asiatischen Meere.

Knorr. I.Theil. Tub.XXII. 6x. i.r.

VI.Theil, Tub.IX* z.

Kumpk. l ab. XKH. 6§. L.

1 ^ 7 « Die Seenuß. Lkuma snriquara.

Diese Muschel ist fast herzförmig, har die Größe -einer Nuß, und führet die Länge hercb tiefe Gruben,in die Quere aber Striche. Die Ribben find mit guarä.

braunen

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