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289. Geschlecht. Seehasen.
UoIIulca: letkys.
I etk^s oder l'et^urn war bey den Alten eine-L- sehr unbestimmte Benennung von allerhandweichen unförmlichen Seekörpern, worunter auchdie sogenannten Seehasen sind, die sonst auch mitden Seelungen des 28z. Geschlechts verwechseltwurden. Der Ritter gebraucht diese Benen.nung für jetziges Geschlecht, welches bey den Deut-schen eigentlich Seehase, oder auch Sprützlingheißt, indem sie eine Feuchtigkeit aussprützen, wennman sie druckt. Der Name Seehase ist von derGestalt entlehnt. Die Gefchlechtökennzeichen abersind folgende:
Der Körper ist frey, länglich, fleischig, ohne Gefcht.Füße. Am Ende befindet fich eine cylindrische Kenn.Schnarche unter einer ausgespanken Lefze; an der i^chen.linken Seite des Halses aber nimmt man zwey Oef.nungen wahr. Ueberhaupt sind fie nicht grüß, undbestehen in Klumpen, wie Ener, wovon die rothettgegessen werden, die blaßfärbigen aber einen bittemGeschmack haben sollen. Man findet sie zwar imOcean an der Französischen und anderen Küsten,doch sind die aus dem mittelländischen und adria-rischen Meere die besten. Der Ritter führet fol-gende zwey Arten an.
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