9v Sechste Cl. II.Ordn. Gegliederte.
l-.lll. ähnliche Art wird lab. III. 6 §. 4. abgcbildet, und4. zwar den lit. ^ in einer ausgebreiteren, und iit. 8 .^ auf jede Berührung zusammengezogenen Ge«statt. Der äussere Umfang des Körpers hat senk-rechte Linien, die aus lauter Höckern oder Wärzchenbestehen. Die Zahl dieser Linien ist acht. Am Fußist das Geschöpfe blaßroth, übrigens gelb mit asch-grau melirct, ^ede besagter Warzcnlinien bestehetaus drey Schnüren, davon nur die mittlere weiß ist,und ihre Wärzchen größer sind. Die Anzahl derFühlerchen am Oberrande ist von achtzehen bis sechsund dreysig. Sie sind halb durchsichtig, weißlichund am obern Theile schwarz gestreift oder gefleckt.Die Scheibe oben ist erhaben rund, und pomcran»zenfärbig, doch am Rande, wo die Fühler stehen,gefleckt. Wir nennen es Meersleb, weil es auchLolum marinum heißt.
5. Die Seeblume. ^Äinis estoeta.
See- Sie ist rollrund und eckig gestreift, sitzt mit
bkume, einem breiten Fuße fest, und lässet sich wohl jdrcyLtkoets. Monathe in einem Glase beym Leben erhalten.
1 '. Hl. Verschiedenheiten dieser Art sind des Ellis6ss.5.6. Seenelke ( 1 *ab. III. e.) aus Engelland, so«
und 7. d^lt die Seeaster, (lab. HI. 6.) aus America.
Bey dieser Gelegenheit erwähnet der Herr Hom,tuin endlich noch einer Seerraube, wovon die Ab-bildung 6§. 7. zu sehen ist, und wo verschiedene Nes-seln zusammengewachsen sind, deren Gestalt von Ellisbeschrieben ist.
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