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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
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288. Geschlecht. Seenessel. 89

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dennoch aber macht es sich oft von sclbsten loß, l'. I».und sauget sich wieder an einem andern Gegensinn. i.de an. Die natürliche Länge ist drey Finger breit,wenn sich aber das Geschöpfe zusammcnrunzclt, sie-bet es einem runden ledernen Puderstäuber ähnlich,da die Farbe im Leben röthlich, und hernach blaß-farbig ist. (Siehe III. ti§. i.)

z. Die Kronennessel. kelinL.

Sie ist fast rollrund, der Länge nach gestreiftleM und glatt, mir einer dornigen Spitze, und breitet Kronen-sich mit dem Obcrtheile wohl einer Handbreit aus,ttM daher sie die Aronennessel, und eine NebenartD/n die Seesonnenblume heißt. Die Abbildung die« m.>dcr j» str Geschöpfe ist l'ad. III. 2. und z. zu sehen. KZ.r.z.

Die Farbe ist castanienbraun, die Streifen laufentzM der Länge nach von unten auf bis in den obern^ Rand, und vertheilcn sich öfters in drey Strei-fen. Oben befinden sich fast zweyhundert Fühler-O k chrn, die einen Zoll lang, seegrün, und an deru L Spitze rosenrorh sind.

ststil Inzwischen giebt es Verschiedenheiten, derenMii Striche nicht gespalten sind, oder deren Fühlerstatt der seegrünen, eine rothe, und andere, derenFühler eine aschgraue Farbe haben, und mit einerM. Waffen Linie gezeichnet sind. Diese Fühlerchenj^!i! bienen um den Raub zu fassen, denn ihre Speise-,«! bestehet in Seetausendbcinen, welche sie anpacken,

Ast Abbildung der Seesonnenblume in der

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4° Meersieb. iuclLieg.

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Diese Art ist rollrnnd, glatt und abgestutzt, M 'die Haut aber, welche sich oben an der Mündungbefindet, inwendig wellenförmig und glatt. Eine luäLwr

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