2 .
Meiffel-
rinde.
I'run-
cata.
Haar-
rinde.
kilola.
I'ad.XXX.siss. 2.
8ro Sechste Cl. V.Ordn. Thierpflanzen.
mit einer weissen Coralline bewachsen ist, vorqe-stellet wird.
Diese Art wachset an der enAelländisctzenKüste, wird oft einen halben Schuh hoch, und istim Wuchs der Blätter etwas verschieden.
Ellis Corall. lab. XXIX. a.
2. Die Meisselrinöe. klustra truncara.
Fast von nämlicher Beschaffenheit ist eine an-dere Art Blättcrrinde, welche einigermaffen gabel-förmig wächst, aber an den Blättern eine meissel-förmige Gestalt annimmt, indem die Blätterallmählich breiter werden, und oben gerade abgc-schnitten sind. Noch ein Unterschied zeiget sich inder Lage und Gestalt der Zellen, denn sie sind nichtdornig, oder länglich viereckig, und stehen nicht einsums andere, sondern nach der Schnur in Reihen.Bcy Herrn Pallas heißt cs Llckuru securifor-iML, und eignet demselben unten wurzclartigeStielchen zu. Dieses Gewächse des europäischenOceans ist etwa fünf Zoll hoch, blaßgrau, dünn,mürbe und glänzend, als ob ein Firniß darauf läge.
ElliS Corall. XXVU?. 6§. a.
z. Die Haarrinde. klukrs piloür.
Dieses Gewächse ist blätterig, und auf ver-schiedene Art ästig. Die Zellen sind länglichrund,liegen eins ums andere auf der Oberfläche, undsind jede am untern Theile mit einem hervorste-chenden borstenartigcn Härchen versehen. Es wirdals eine ungemein feine und zarte Rinde, um dengemeinen Seetang und andere Seegewächsc, häu-fig in der Nordsee, und also auch an der engli-fiHen und niederländischen Küste gefunden, sowie solches in der Abbildung Lab. XXX. 2.
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