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Z44. Geschlecht. Seerinden. 809
d°ch-°fd-m Sch«,--, wi-dl-Z-ll-n von j-d-r d-rb-ndw Fl-ch-n, durch m>- noch d-zMschmkomm-n- -Ade äußerst dünne häutige Lage von einander unter-schieden sind, so wie der obere Staub der Papil.lonsflügel von dem untern durch das pergament-artige Flügelhäutchen gctrcnnct ist.
Die Zellen sind, wie gesagt, bogig, aber nuran ihrem obern Theile, und die Schenkel oderSeitenwändc biegen sich etwas nach einander, umfür dän Bogen der untern Zelle, der zwischen zwcyobere einschließk, Platz zu machen. Diese Sei-tcnwändc scheinen dornig zu seyn, und der Ein-gang einer jeden Zelle ist gleich unter dem Bogenin der Mitte. An diesen Eingängen fand der HerrEllis kleine schaalige Körperchen in Gestalt einerDoubletmuschcl von durchsichtiger Bcrnstcinfarbe,und diese waren die tobten Thicrchcn.
Der Herr Iußieu beschreibet nun diese Thkcr-chen, daß sie nur zur Hclftc mit ihrem Körper zumVorschein kommen. Der Kopf scy eine kleine Er-höhung, welche mit zehen feinen Hörnern umge-ben, durch ihre Stellung zusammen eineTrichtergestalt machen. Zerreißt man nun einenLappen dieses Gewächses, so werden gclcgenhcit-tich etliche Zellen ganz gcöfnet, und da sichet mandie Tbicrchen durch das Vergrößerungsglas ganz,in Gestalt kleiner weißer Würmchen, deren Unter-theil am Boden der Zelle festsitzct. Diese Wüc-merchen sind dann kleine Polypen, die ohngefehreine halbe Linie lang sind, und haben oben amKopfe besagte zehen Arme.
In welcher Gestalt nun dieses blätterige Rin- i'zh.dengcwächsc zu wachsen pflege, solches lälsct sich XXX.aus der Abbildung l'ub. XXX. ii^. i- schließen, «§...woselbst ein dergleichen, daß hin und wieder nochEee s mit