>
inziz^
>'WkL
W
feiiijk
M«
W,js /ki
»Dst
j!»v
jchmli
Z4O. Geschlecht. EdleCoralle. 747
Cellen, welche mit besagter weiften häutigen oderfaserigen Rinde umgeben werden/ und eben dieseCellen dringen bis in die innere Corallensubstanz,welche jedoch auf dem Bruche dicht/ steinhart undeinigermassen (nach Art der Jahrgänge in den Bäu-men) geringelt ist.
Nach dem Herrn Ellis sind die äussern, derLänge nach gezogenen Striche dieser Corallen/ nichtsals röhrige Gefäße / aus welchen er die ganze Massezu bestehen glaubet / das milchige Wesen sey dasBcstandwefen der zarten Polypen/ und wo ein sol-cher Milchtropfen hinfällt/ ist die Anlage zu einerneuen Bruch/ mithin auch zu einer neuen Coralle.Die sternförmige Oefnungen in den feinen knotigenZellen gebe die Structur der Polypenarme zu er-kennen/ als welche einen Stiel mit acht Blätternvorstellen/ die im salzigen ruhigen Meerwasser allehervor kommen/ bey der mindesten Berührung abersich wiederum verkriechen / und nur durch Zuschüt-lung von Weingeist erstarren. Und also sey eserwiesen/ daß die Polypen/ die vom Graf Mar-stgli für Blüthen gehalten wurden / diese Corallebauen. Wir aber finden hier noch gar nichts beson-deres / welches man nicht auch bey der Vegetationder Pflanzen, unter veränderten Umstanden findensollte, '