^ Z4i.Geschlecht. Edle Coralle. yzy
noch schöner aus den Indien und zwar vorzüglich2' von den molucciftben Inseln. Nicht minder er»schienen prächtige Stücke aus dem nordischenI.' Meere, und nunmehro erhält man auch welche aus2 den amencaniichen Gewässern. Was den inner»E ' Bau bctrift, so hangen die weissen Ringe inwen-dig mit einem ähnlichen weissen steinigen Mark zu-sammen, und die schwarzen hornartigen GelenkeP'-. scheinen nur um dieses Mark herum zu liegen. InAbsicht auf die besagten weissen Ringe und schwar-lech Gelenke, zeiget sich auch sonst wohl einiger Un-, ^ tcrschicd, der aber keine Hauptart ausmacht, son-«n' dem zufällig zu entstehen scheinet, nämlich, daßmk einige breiter, andere schmäler sind, kürzer oderweiter von einander abstehen, und dergleichen; auchist sowohl in den schwarzen als weissen Absätzeneiniger Unterschied in der Farbe, indem ersterelck wohl etwas auf das schwarzbraunröthliche, undM letztere auf ein milchigwcißbläulichcs ziehen. Ueb,rigens ist die ganze Coralle in ihrem natürlichen!«M Zustande mit einer sehr dicken, schwammigen, po-»G- rosen, grauen Rinde umgeben, welche sehr leicht,und auch noch wohl in der See, durch die Wellenchm herunter bröckelt. Es wird bey den »äoüänbexnWM ebenfalls KOMNAS-Xoruul genennet.
Mk Knorr. Oelic. lab. i. b§.
Wi 2. Die Gliedercoralle. Ilis öickoroms.
stst B
stl!H
Man ist zwar gewohnt, die vorige Art wegenihrer Ringe und Absätze, auch wohl Gliedercoralle coralle.zu nennen, (wofür man lieber dieBeneunung Ringel- Oicba-'corall gebrauchen könnte,) allein die jetzige Art füh- tom».ret diesen Namen bey den Holländern vorzüglich,da sic selbige I^eeciieL-Xorual nennen. Es sollaber diese Benennung mehr bedeuten, als was derLXlcrer durch DiLkowmu auszudruckcn gesuchtLmne VI.THeil. Aaa bat.