k.
Lang»
schilde.
Barett»
krebs.
Lrüus.
iizoFüttftcCl. VII. Ord. Ungesiügelte.
Diese Art der Krebse ist sehr verwegen, undverthcidiget sich scharf Sie schlagen sich mit demSchwänze im Sande, und lausen so rückwärts,wenn sie verfolget werden, schnellen aber oft vor«wärts und stoffen mit ihren Hörnern. Die Fischerwerden oft durch sie verwundet, und wenn sie denSchwanz an ein Stück Felsen anschlagen, hangensic so feste, baß man sie beschwerlich herunterbrin«gen kann. Der Farbe nach sind sie Hochblatt, mitweißlichen und blaffen Flecken; an den Füßen zier«lich weißgesireift, wenn sie aber gekocht werden,sind sie überall schön roth, und dienen als eineschmackhafte Speise. Ihr Aufenthalt ist im asia-tischen und americanischen Meere, und wir be-sitzen dergleichen, deren Körper über einen Schuhlang ist, vom Vorgebürge der guten Hof-nung.
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Der Bäreiikrebs.
arÄus.
Lancer
Dieser war von den Squillen bey den Altendie erste Art. Sie nannten ihn Ortu, weil derbreite Kopf wie ein Bär rauhhaarig ist, welchenlateinischen Namen der ZFirrer nun mit demgriechischen /rrÄos verwechselt hat. Ob sieaber gleich einen Unterschied zwischen den großenund kleinen Bärenkrebs machten, so hat der Rirrerdoch diese beyden Arten zusammengezogen, und fol-gende Beschreibung davon gemacht. Die Stirn iststumpf, und zwischen den Augen mit etwa zehenStacheln von ungleicher Größe besetzt, vor:.e amKopfe sitzen zwey Blätter mit zwey Gelenken, da-von das vördere breit, stumpf, in sieben Abtheilun-gen getheilet, und am Rande haarig ist, das Hin-tere
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