^ 270. Geschlecht. Krebse, uzt
tere aber spitzig, mit sieben Zähnchm besetzt, und^ am Rande mit einigen Härchen gesäumt ist Die> ^ Fühlhörner sitzen so niedrig als die besagten Blätter,« ^ und haben vier Glieder/ davon das äussere gabelför«^ mig ist. Das Bruststück ist länglich, ungleich,, ^ ulil) nach vornezu fünffach dornig. Die Gelenkedes Schwanes haben drey Felder, das erste davoniMntz ^ ql<ur, das andere runzelig, nnd das dritte istMU hjn^n dreyfach gerändelt, und am Ende fünfbläk-jerjg stumpf. Die Scheercn sind ziemlich dick,M U glatt, und so lang als die Blätter der Stirn. SieM ak, bestehen aus einem Daumen und kleinen Finger,iß imij wr sehr kurz ist, die Füße sind glatt und mit schar,
, lind O fen Nageln gewaknet. In (Dftmdlen findet matteim?: welche» die so lang als eine Spanne sind, doch fal,ZW s len sie auch in dem europäl>.hen Meere vor, we«nigstens hat sie der Ritter mit unter die schwedi-schen gerechnet»
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u Mit kurzem Rückenschilde und Schee- ^ren ohne Finger. Wwe.
ßi U 76. Der Schwanenkrebs. Lancer«mLnris»
, ^ ß« Wir haben itt dem vorigen Bande pug. 4^0.z, p K folgender Seite die Gespenstkäfer, welche Nuntis Schwa»
B hoffen, beschrieben, und die Ursache der Benennung uen-angegeben, besonders aber pu§. 411. von der Be« A^rir-Nennung re 1 i§io 1 u gehandelt. Weil nun
. M i bie jetzige Krebsart mu ihren Armen fast die nämlicheWie Bewegung macht, wie jenes europäisches wandeln«
Blat, so hat der Ritter um den Aidrovandu hierinne zu folgen, ihr den Namen Nuntis gege»
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