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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
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1129
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272. Geschlecht. Krebse. 1129

mehr verstehet hier der Rirrer eine kleine, oft unterden Garnälen vorkommende Art, ziehet aber doch aucheinige von mittlerer Größe dazu. Seiner Beschrei-bung nach ist das Bruststück vorneher mit Dornenbesetzt. Die Scheercn sind dreyeckiq, und an denEcken gleichfalls mir Stacheln besetzt Oer Auf,enthalt ist im norwegischen Meere, und zu dieserAbtheilung wird nur diese einzige Arr gerechnet.

k, Mit länglichem Rückenschilde, und k.

Scheeren ohne Fmger. AU

74. Die Seeheuschrecke. Cancer

tieimarus.

Diese Art ist eine Squille oder Krebs ohneScheeren, wird so groß, als ein großer Hummer,und zeichnet sich durch zwey lange spießförmige und lloma-zum Thcil mir Stacheln besetzte dicke Hörner aus. rus.Weil sie nun bey den Alten den Namen t.ocuKaNIMM führte, so haben wir sie die Seeheuschreckegenennet. Es ist das Rückenschild vorneher dornig, ^ 'mit dicken Stacheln, die nach vorne zu stehen. AmKopfe sitzen zwey große, und gleich dahinter zweykleinere Klauen oberhalb den Augen. Die Augensind groß und ragen stark hervor. Die dicken Hörnersind noch einmal so lang als der ganze Krebs, laufenspitzig aus, sind an der Wurzel mit starken Stachelnund in der Reihe hinunter mit Härchen besetzt Diefünf paar Füße endigen sich alle in Klauen ohneScheeren, sind an der Spitze mit Büschel Haarenbesetzt, und zwischen den Hörnern zeigen sich auchnoch zwey gabelförmige Barte. UebrigenS kannman sich aus der Dab. XXXV. 6§. 1 . gegebenenAbbildung, am besten von der Gestalt belehren.

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