264 Geschlecht, käuke. 7 v?r
genommen/ wie denn Rcdi unter andern von dieserund einigen folgenden Arien Nachricht giebct.
7 . Die Hirschlaus ?eckici 1-8 cervi.
Das Elendrbier, der Dan.-!Hirsch und dasz^h (siehe den ersten Theil P3§ g 8 >. g und . 01. Hirsch,
werden von dem Wirkte als die Ernährer dieser Art Ums.ebne weitere Beschreibung angegeben. Redni be» Oervi.schreibt zwar solche, aber verschieden, und auch Fnlchweicht in seiner Beschreibung von dem Rrdni ab,sagt aber, daß die Laus cimsRehe braun sey, einendoppelten Rücken habe, und am ganzen Körper haa«riq sey. Wir selbst hatten neuerlich Gelegenheit,eine lebendige Hirschlaus von einer Hirschkuh m neh.men und zu beobachten, sanden also die Far be braun.
Der Rücken d.s Bruststücks hatte zwey Erhöhun-gen, zwischen welchen eine Furche der Lange nachg!enq. Der Hinterleib war hst.renher haarig undbreit. Die Schenke! fielen ins Gelbe, und warenfast durchsichtig, an den Füßen saßen schwarchraunekrcbsscheerenattige Klauen, und alle Füße warenmit sehr feinen Härchen besetzt. Das erste Paar be-fand sich an dem Kopfe, da, wo sich k rselbe mitdem Bruststück vereinigte, die übrigen hinken amBruststück. Das Maul hatte viele Aehniick keit mitdem Maule eines Rüßelkäfers, und ans selbigemtrat ein langer bürstenaniger Stachel hervor. DerKöiper ist breit und sehr platt, und hat das Ansehenund die Größe einer Bettwanze.
8- Die Widderlaus ?eüic?ulu8 OVI8 grieN8.
Man muß diese nicht mit der S hc.fl.rus ver, Widder»wechseln, welche in dem r6o. Geschlecht der vorigen laus.Ordnung unter d>o. 4. vorkam, indem gegenwärtige ^rreris.E auf den gehörnten Wldvern (siehe den erstenatzest g.ir.) wohnet.
9. Die