WZ2 Fünfte Cl. VII. Ord. Ungeflügelke.
9. D;e Ochsenlaus. kecliculus bovis rsuri.
Der Hinterleib hat acht, und der Bauch fünf ,,' rostfarbige Querstriche,' und das Rindvieh ist sehr ELoviz damit geplagt, ein scharfes Decoct aber vom Porsch 'il .rsuri. und Sedum (oder auch Taback) vertreibt sie. Der— . Kopf und die Füße sind ziegelroth. Das Vaterland
XXIX ist Schweden. Von einer holländischen Art7. wird 1 H). XXIX. 7. eine Abbildung sowohl in ^natürlicher Größe als vergrößert mitgctheilct.
10. Die Kälberlaus, kscliculus vüuü.
,O. Sie ist größer als die vorige Art, hat den ^
Hinterleib breit und zugespitzt, von blauer Farbe. ..Vituli. Die Füße find kurz, dick, und nebst dem Bruststück iEgrau. W«
,i. 11. Die Pferdlaus- kecliculus eczui.
Pferden. ^
,2. 12. Die Eselslaus, kcköiculi allni. E
iz. Die Thurmfalkenlaus. keöiculus,, rinunculi. M
Tburm» Wohnet auf den Thurmfalken und Königs«laus"' weihen, siehe dM zwcyten Theil, P3§. 7 ' - und 80.
Imün- Es gicbt aber zu dem Falkengeschlechr noch mehrere ^ 'culi. Verschiedenheiten der Lause.
14. IA. Die Rabenlaus. kecliculus corvi. ^
Raben« ,, . i!h
laus. Wohnet auf den Kolkraben. Siehe II. Theil
Lorvi. ^ Diese Laus ist sehr zähe. Die jungen r 1
Esels«
laus. Wohnet auf den Efeln.
Mni.