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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
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1030
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lOZvFünfteCl. VIl.Ord. Ungeflügelte.

rlqen Ordnung, unter dem Namen siippoboicLvvins betrachtet haben. Wegen einiger Achnlichkeltalso mag der Ritter diese Ncbenbencnnung gewäh,lct haben, wir aber geben ihr den Namen der Fuß,laus, weil sie in America, wo sie zu Hause ist,f den Fußgängern in die Füße kriecht, das Blut sau»get, ihre Eycr in die Haut legt, und fast unheilbareGeschwüre erreget. Ihr Körper ist scheibenförmigrund, und mit einer meisten Binde besetzt. DasSchildlein ist drcylappig, die Schnautze ist weiß,lang, cylindrisch, und von unten mit-Häckchen be»setzt. Man würde sie vor eine Milbenart halten,wenn sie mehr als sechs Füße hätte. Es sind aberihre Füße so wie der Körper roth.

4.. 4 Die Schweinlaus. ?eäiculu8 lui8.

l » Sie wohnet mehrenthells auf den zahmen Mut«

Luiz. tcrschwcinen, die man in den Schweinställen hält.,

z. Die Meerschweinlaus. Pe6iculu8

porcelli.

*

Die Meerschweinchen, welche wir in demlaus ersten Theile pLF. z;4- beschrieben haben, werdenkorceili von diesen Thierchen geplagt.

6. Die Cameellaus. ?eöicu 1 u 8 camelj.

Es sind die Lameele nicht allein, sondern auchCameel- die Dromedare, (siehe den ersten Theilkämest 4^9 ) welche von diesen Thierchen starke Anfech«

^ '' tung haben, sie sind auch viel größer als die Men»

schenläuse. Der Ritter hat aber diese und viele an»dere Arten der Läuse, wie er berichtet, nicht zu Ge»sicht bekommen können, mithin das Daseyn verschie»dener Läuse aus den Berichten der Schriftsteller an-

genom»