roOrFütifteCl. VI.Ord. Zweyflügellge.
Rücken des Bruststücks ist mit drev schwarzen Linienbesetzt. Der Aufenthalt ist im Maroccamschen.
2. Der algierische Räuber- ^61us alAirus.
2. Diese Art ist ebenfalls so groß wie die blo. 4.
Algier!» ganz und gar rostfarbig, und wit blaffen Härchen be»N? . setzt. Die Augen sind schwarz, die Flügel durchsich»Alxiruz tig, und netzförmig gcwebet. Der Hinterleib ist^ ' einigermasscn cylindrisch, zugespitzt, glatt, und an
den Kerben dunkcler rostfarbig. Der Aufenthalt istin der Larbarey.
z. Der Räubemese. ^ülus bardärus.
^fn der Größe übcrtrift diese Art alle übrige.Räuber- Die Stirn, das Bruststück und die Füße sind rost»riese. färbig. Die Flügel sind gelb, aber am dünnenrnz. ' Rande und an der Spitze schwarz. An den Seilendes Bruststücks befindet sich ein weiffes Schüppchen,lad. Die Stirn ist haarig, und die Schenkel nebst denXXVIIl Schienbeinen sind mit feinen Dornen besetzt. Diese12. Art wohnet in Marocco. Um sich aber einen Be»grif von der Gestalt dieser Fliegen zu machen, istXXVIII >r. eine dergleichen americani»siche Art zu sehen, die mit der maroccanischenin allem übereintrift, nur daß die Farbe mehr grauist, und die Augen schwarz sind.
4. Der Strajsenräuber. ^61us crabrom-
4. kormis.
^räu» Diese Art hält sich überall in Europa auf,der. hat den Hinterleib rauhwollig. Die drcy vorderstencrabro- Ringe find schwarz, nach dem After zu ist der Kör»nikor- per umgebogen und gelb; wie wenig sie aber den
Hornisten gleiche, (wie man aus der Lmnetjä ". Bee