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r;8- Geschlecht. Raubfliegen.
^ccsi: ülu5 war bey den Alten eine, gleich einem ^schl
/X Scorpwn, jedoch nur mit dem Maule, Heft Bene»-'r !W, rigstcchendc Fliege, und da diese Eigenschaft sich vor« nung.
Me 8^ vorzüglich auf gegenwärtiges Geschlecht schickt, so
'«"dzl«: h^ der Ritter die nämliche Benennung zum Ge,
schlcchkSnamen erwählet, denn es kommen hier solcheFliegen vor, welche wegen ihrer räuberischen Art^ !l>b. auch wohl woiss- oder Habichrsfliegen ; fran-zösisch ssloucke , genennet werden. Wirgeben ihnen also mit Herrn Gulzer den NamenM/» Raubfliegen.
^ «e Das Kennzeichen dieses Geschlechts bestehet da, ,M Ml! baß bas Maul aus einer hervorragenden, Ken,,/'
sieden, hornartigen, zwenklappigen Schnautze zu. zeichen.sammcn gesetzt ist. Ihre Haupteigcnschaft aber ist,
"eÄüi übrigen Jnsecten dieser ganzen Ordnung, mithinZweyflügeligen, zu ermorden und zu fressen, wo«
, O- durch denn ihrer allmstarkcn Vermehrung gleichfalls7 «» Einhalt gethan wird. Ihre Larven sind den Maden
k »>> gleich, und halten sich in der Erde auf. Es sind
,lg!s>» folgende fiebenzchen Arten zu betrachten.
i. Der maroccische Caper. ^6lu8 maum8.
Diese Art ist fast einen Zoll lang, und so groß, Maroc«wie die folgende Ao. 4. Am Körper und den Fühl- rischehörnern rostfärbig, nur ist der Rand der Ringe Aper,vraun, die Brüll aber bat schwarre Dance,', »nn Naurus
v.^nert. «LS SS
Rücken