2Z8. Geschlecht. Raubfliegen. IOOZ
Benennung schließen sollte,) lasset sich aus der Ab,bildunq l'ub. XXVlII. 6 §. i z. leicht beurcheiien. Dab.Am Schwanke hängt eine schwane, gedruckte Ruthe XXVIIbey den Männchen. Die Larve ist fast einen Zolllang, weißlich, hat einen harten, braunen und spi-tzigen Kopf Mi einbohren, wohnet in der Erde,kriecht zur Zeit der Verwandlung unter einen Stein,
Wurzel oder Höhlung, und wird zur Vuvpe. DiePuppe aber führet am Kopfe zwey Hörnchen, undan jedem Ringe zur Gesten ein dr-m'pitziges Bürst,chen. Der Schwanz ist, zum Verschieben, mit einpaar gabelförmigen Spitzchm vcrichcn.
5. Der Pensylvanier. ?ch>u8 3ettu3N8.
Diese Raubfliege ist aschgrau, und die dreyletzten Ringe sind weiß. Am Schwänze hängt eine vaniec.besondere, zusammengedruckte schwarze Ruthe, wie LEu-in der vorigen europäischen Art. Der Aufent, ^s.hall ist in pensylvanien.
6. Der Höcker. ^li?us Fibbus.
Gegenwärtige Art ist groß, länglich, rund, 6 .rauh und jchwarz, und einer Breme ähnlich, der Höcker.Hinterleib aber ist nach dem Atter zu weiß. Die Oibbus.
Stirn ist weiß und mit Barthaaren besetzt.Schweden.
7 . Der We-ßbart» ^li'u8 ater.
. , Raubfliege ist ganz schwarz und rauh, hat 7.aber einen we,sich Bart, ist sonst der vorigen q eich, We«ß.D - Ä'? Klauen an den Füßen sind auch weiß. ^'
«sN k«nd einigermassen keultörmiq Wenn
stch diese Fl.ege niedcrläßr, ruhet sie auf dem Brust.
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