Geschl,
Benen-
nung.
Gefchl
Kenn-
zeichen.
^82 Fünfte Classe. IV.Ordn. Aderflügel,«e —^— -----
2zL, Geschlecht. Wassereulen,
l>1europrer3.- pkr^ALyes.
'ie griecdisctze Benennung kstr^Zanea zie«let auf nichts, als auf eine Zusammenstop,pelung von allerhand dünnen und dürren Rcißlgjund dix Alten verstunden ein Würmchen '-arunccr,welches in einem Köcherchen von zusammengesetztenfeinen Reisig und Srroh im Wasser wohnte. Die-ser päyiliche Umstand trist nun auch bey den In,secten dieses KcschlcchtS ein, und könnte daher keigbesserer GeschlechtSname für selbige erdacht werden.Was aber die deutsche Benennung bcrrist, so folgenIvir dem Herrn Hourruin, der sie >Vawr IMMnennet, denn es haben diese Insccten einige Aehnlich-kcit mit den Morren, daher sie auch stanzöstschNoucIe8 pLpilionLL^es genennet werden, wiewohlder Name 1a krtAuns nunmehro auch üblich ist.
Unter die Kennzeichen gehören folgende Stücke.Die Kiefer sind nicht gcwafnet, denn das Maul bc«stehet nur aus einer kleinen saugenden Schmutze,die mit vier Bärtchen besetzt ist. Am Kopfe zeigensich drey äugige Perlen. Die Fühlhörner sind län-ger als das Bruststück, und bey den mehresten braunund weiß geringelt. Die Flügel stehen weder senk-recht, noch horizontal ausgebreitet, sondern liegenhinter sich über dem Körper, so daß sie über den Rü-chen ein spitziges Dach machen, undurchsichtig, undpnt einigen Farben bezeichnet sind, davon aber dieMtern Flügel zusammen gefalten liegen.
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