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2Z6. Geschlecht. Wassereulen. 78 z
Was die Larve dieser THIere betrift, so ist eine Larve,dergleichen lab.XXIV. t'i§. 4- abgcbildet. Der l'ab.Kopf derselben ist hornartkg und mit einer Zange ge. XXIV.rvafnet, zwischen welcher sich das Maul in einem ^ 4'Schilde befindet/ woselbst auch das Spinnloch ist/durch wc^hes der Drakh lauft/ wenn sie ihr Gespinstoder scheidenartigeö Tönnchen machen. Dieses Tönn.chcn oder Scheide ist wie bey den Wassermotten mit Tönn,Schicftrchen von Rohr/ Holzspänchen, Stroh/ chen.Müschclchen und Schnecken ausserordentlich/ und lab.dermassen niedlich und dicht besetzt/ daßman sich wun- XXlV.dern muß. Eine Abbildung sehe man Inb. XXIV.tl§.z. und in selbigen schxinen sie im Wassersicher zu wohnen. Ferner hat die Larve hinter demKopfe zwölf Ringe/ davon drey das Bruststück unddie übrigen den hintern Körper ausmachen. Diedie zwey ersten sind hornartig/ der folgende gelb mitbraunen Punkten/ und die übrigen mit Wärzchen/und an den Seiten mit Haarbüschclchcn hesetzt. Mitdem Hackchcn des letzten Ringes halt sich die Larvean ihre Scheide fest.
Wenn sich die Larve zur Puppe verändern will/ Puppe,macht sie erst hie Scheide durch ein Gespinst an einenandern Gegenstand feste/, hepnach ziehet sie vor dieOefnung ehr Gitter/ wodurch zwar das Wasser/ aberkeine andern Wasserinsectcn in die Scheide dringenkönnen. Alsdann bekommt sie in der Verwandlungeine überge;ogene Haut/ wodurch man alle Gelenkeund Gliedmassen des künftigen Thicrcs erblickt/ bisnach einiger Zeit endlich das vorbeschriebene fliegendeInscct zum Vorschein kommt.
Es macht der Ritter in diesem Geschlechts diezwey folgenden Abtheilungen:
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