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-Hohes Lied.
verboten daher, das Buch vor dem KostenJahre zu lesen; o) andere gierigen noch einenSchritt weiter, und wollten ihm fernen Platzim Kanon überhaupt streitig machen, p) Daßin den neuern Zeiten die allgemeine Stimmeeben dahin gegangen ist, ist noch in frischemAndenken.
Und so lang man die gewöhnlichen Begriffevom Kanon des A. T. beibeha-t, bleibt freilichnichts, als dies Mittel der Verzweiflung übrig.Warum sollten aber diese für nnbezweiselhaftgewiß angesehen, und an ihre Stelle keine an.dere nach den Erfahrungen gesetzt werden, wel«che sich aus dem genauem Studium des A. T.ur-rd seinem Inhalt leicht sammeln lassen? War.uni sollte man nicht annehmen, worauf sichtbarder Augenschein leitet, daß in unser A. T. allesausgenommen worden, was unter den in Pa«lästina neu gepflanzten Hebräern von alten undT.r 4 neuen
o) O/Ze-rer in praloAä »cl Ontienm Onrienrnm.//in c»r)W«rin prZeiÄrionesci^odiiolem. '/7,eo»in prselst. sc! Onr. Die neuern Rabbi-ner, folgen dieser Vorschrift ihrer Vorfahren. S,/»a^eotoccrrrr in didliocd. rslib. 1'. ! V. p. Z/Z. s.
x) pn-ke ^vot lol. 7. c. I. Die 5/RA§o»L msxitasoll mit ihrem Ansehen den Streit geendigt, unddas hohe Lied zu einem kanonischen Buch ge«Weihet haben, btslleclrec ^säaim c. z. §. x.inrroel. in V. 1 '. p. 264.