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3 (1783)
Seite
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Hiob. 67z

Rükkehr der Juden nach Palästina und derAn-legung ihrer heiligen Nationalbibliothek warder ein Theil des Kanon's. Das N. T. gedenktseiner namentlich Jacob V. n, und spielt an-derwärts auf ihn an, oder borgt wirklich oderscheint doch Ausdrüke aus ihm zu borgen, Ja-cob IV. ro vergl. Hiob XXII. 29; 1 Corinth.III. 19 vergl. Hiob V. iz; Rom. XI. 94. z 5vergl. Hiob XV. g; Gal. III. 20 vergl. HiobXXIII. ig ; l Petr. V. 6 vergl.Hiob XXII. 29.Doch sind die Aehnlichkeiten bei manchen dieserStellen sehr schwach.

Philo webt eine Stelle des Buchs einmalin seine Werke ein, ohne aber förmlich zu citi-ren, oder seine Meinung davon zu sagen (§»zi); IosephuS citirt weder das Buch, noch er-wähnt er irgendwo seines Helden mit Namen»Aber das Stillschweigen des Jüdischen Ge-schichrschreiberS beweist! nichts gegen die Kano-nicität des Hiob, so lang nicht erwiesen ist, daßer seiner erwähnen mm re, falls er ihn in sei-ner heiligen Nationalbibliothek fand. Und dieseNothwendigkcit wird nie erwiesen werden, dadoch IosephuS seine Geschichte der Hebräerschreiben konnte, ohne des Nichthebräers, Hiob,zu gedenken (§. 41). Endlich kämen nach Io-sephus Rechnung keine 1 ^ Propheten heraus,wenn Hiob nicht dazu gezählt würde, der alsGeschichtbuch (wofür ihn das Alterthum ansah)unter die prophetischen Schriften gerechnet wer-

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