672
Hiob.
ben soll. 2) Aber auf diese Angabe (wennsie auch richtig erklärt wäre) möchte ich nichtsbauen, weil der Verfasser dieses unächken An-hangs sichtbar durch dieses Vorgeben seinemZusatz Ansehen und Glauben verschaffen wollte:vielleicht aber wollte der Urheber dieses ZusatzesbloS vorgeben, er habe ihn aus der syrischenUebersehung desHivb genommen (§.248). b)Wie und wann das Buch unter die He-bräer gekommen, wie es bis aufs babylonischeEpilium erhalten worden, und alles, was hie-mit zusammenhängt, ist dunkel. Einfluß hates wenigstens weder auf Sprache noch auf Phi-losophie der Hebräer gehabt; und ich möchtenicht einmal den Beweiß durch unwiderlegbareStellen auf mich nehmen, daß irgend einer dernoch vorhandenen hebräischen Dichter Vorstel-lungen und Ausdrüke daraus borge. Die Stel-len aus den Psalmen, die auf Hiob Rükflchtnehmen sollen, sind wenigstens etwas entfernt.
Ezechiel erwähnt zuerst des Hiob (§. 6 z?),und setzt dabei voraus, daß seine Geschichte un-ter den Hebräern bekannt gewesen sei. Bei der
Rük-
r>) rx «>«!,; DijLät!, cx
xsvruüwv ciri i°<u;
Zk «!/rm Iw/Zs/L ör
Nachrichten der Art folgen nun weiter.
b) Hras-Zr caemina v-rvieliz t . I. p. 19^7 erklärt den
Ursprung dieses Zusatzes eben so.