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3 (1783)
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Micha.

als ob sie seine Blüthe blos auf die Regierungdieses Königs einschrankren; sondern weil sieunter andern auch mit in seine Regierung fiel.Wenigstens muß Micha die Orakel, welche wirnoch unter siinem Namen haben, vor der Re-sorme, die HiskiaS mit dem Jüdischen Gottes-dienst in seinem i4ten NegierungZIahr vor-nehmen ließ, bekannt gemacht haben, weil ernach derselben schwerlich mit seinen jetzigenAusdrüken gegen Oie Abgötterei in Inda würbegeeifert haben, b)

Sein Geburtsort war Mareschet, eineStadt im Stamme Juda, au der Granze derPhilister, die zu Hieronymus Zeiten noch ineinem Dorf übrig war. o)

§.

b) Die ihn ehedem zu einem Zeitgenossen der Ko-. nige Mab und Josaphat gemacht haben, grün.

deren sich auf d;e schwache Stüze einer Namens,ahnlichkeit i Könige XXIt. z. Könnte die bloseNamensahnlichkeit etwas beweisen, so könnteman ia auch mit gleichem Recht auf andre Män-ner dieses Namens, deren die Bibel gedenkt,rathcn: j B auf den Micha 2 Chron. XXXIV.20. oder 2 Könige XXIl. 12 u s. w.

c) in prologo iu blich^m sagt VonMareschet: gui uzgue kvclie iuxrn Llemberopo-kim urliein I^alastkinae Hau 6 Zrauüi; etk viculus.

in locis üebraicis setzt es in rribum lu-clae, cuiaz uuno lsnmmmoels tunk ruinse, inseeuncko lapicla Lleurberopoleo;. Wer ehedemunsern Micha für einen Ephraimiten hielt, be-§ieng einen groben Jrrthum-