94 FünfteCl. I.Ord mit ganzenDeckschilderi.
Absicht auf die Verwandlung und Lebensart, vielÄhnlichkeit mit den Käfern hat. Wir werden fol,gendc von dem Rurer angegebene sieben Arten zubetrachten finden.
I. Der Hirschschröter. L.uc3nus Lervuz.
r. Der Name Lervns oder Hirsch, ist ihm
Hirsch» wegen der sehr langen, boqiqen, gezackten, starkenNervus' den Hirschgeweihen ähnlichen scheerenförmigen' Kiekern gegeben worden, larelnisct) Lervu8 vo-1an8 ^ und ScurLbelLphiriL; lralieni!cf> (,'ervovolante; frunzöflscd Lerk volunt; englischtke holländisck) V1ie§en6 liiert.
Er ist unter den europäisiHen käferarrigen In»sectcn der größte, insgemein mit dem Zangengebißvier Zoll, zuweilen aber auch sechs Zoll lang; dennwir fanden einmahl in einer Kunstsammlung int^ürn-borg ein halb Dutzend kleine Messer und Gabel, de»ren Hefte zum Scherz von dem geweihähnlichcn Ge-biß dieser Schröter gemacht waren, davon jedesüber zwcy Zoll in der Länge hatte, so daß die Kör-per dieser Käfer mit besagtem Gebiß wohl sechs Zollin der Länge müssen gehalten haben.
Neben-
Art.
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Diese Kiefer laufen bogig wie ein Geweihe,sind vorne an den Spitzen zwepzackig, und haben ander Seite noch einen nach innen zu gerichteten Zacken.
Man findet aber noch eine Art, welche kleinerehalbmondförmig gegen einander gebogene, undungezackte Kiefer hat, die zwar vom Rösel für da«Weibchen der obigen Art, von dem Geofrop aberfür eine ganz besondere und eigene Art gehaltenwird.
Der Kopf unseres fliegenden Hirschen ist sehrgroß, breit, viereckig, und fast so groß oder wohlgroßer als das Bruststück, An dem Kopfe fitzen be-sagte
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