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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
Entstehung
Seite
93
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^ 190. Geschlecht. Feuerschröter.

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I ucani sind Einwohner einer gewissen Provinz Geschl.ikch L-> gleiches Namens, im Königreich Neapel, die Neuen»!NP jetzo ^>üielrcada genennet wird. Sollten etwa nung.Pisij diese Käfer daselbst häufiger als anderwertö seyu?Sckrörer, aber ist der allgemeine deutsche Namefür dieses Geschlecht, weil ihr zangen- und zacken»förmiges Gebiß so beschaffen ist, daß es die Speisezerhacken und schroten , oder klcinschroten kann, wiedenn auch das Wort Schrot von allerhand kleingemachten Waaren verstanden wird. Der ZusatzFeuerschrörer scheinet inoeß von der feuerrochenFarbe der Deckschilde hergenommen zu seyn.

Es hatte der Ritter vormals die hieheraiehö» Geschl.rtgen Insecren nur unter eine Nebcnablheilung, der Keimzei»Käfer gebracht, da sie aber mit den Ka« He"-fern alle mögliche Aehnlicbkeit bis auf das Gebißhatten; so hat ihn solches bewogen, ein t>eson»deres Geschlecht, wie sie es auch verdienen, darauszu machen. Denn sie unterscheiden sich von jenendurch ihre weit hervortretenden gezahnelten Kiefer,die bey etlichen ordentliche Hörner oder Geweihevorstellen, auch sind die Fühlhörner also keuiförmig,daß die Keule plattgedruckt und an der breiten Seitegezähnelr eingcspalten ist.

Insgemein lebt der Wurm dieser Schröterim verfaulten Holz, und nicht, wie jene Käfer, inder Erde oder im Mist, ob er gleich übrigens ln

Absicht