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*189^ Geschlecht. Käfer. 8 )
61. Der Juniuskäfer. 8LLr3baeu5
Lolitirmlis.
Er ist halb so groß als der vorbeschriebeneMaykäfer, der Farbe nach blaßrokh, am Brust-stück haarig, an den Flügeldecken blaßgelb undmit drevcn parallelen, weißen Strichen geziert. Erkommt einen Monat später als der vorige, ist mehrhaarig, liebet die Lindenbäumc, und kommt übrigensin der Lebensart mit jenem überein. Der Wurmist einen Zoll lang, und einen Viertel Zoll dick,weißlich und zur Seiten an jedem Ringe mir einemgelben spiegelnden Flecken versehen. Der Rücken istglatt, der Kopf stach von gelber Farbe, und mitschärfern Scheeren versehen. Die Puppe ist end-lich weiß , und hat unten zwey kleine Spitzen mitStacheln. Die Augen sind braungclb. Er flie-get Abends, und ist in Europa zu Hause.
62. Der Westindische Juniuskäfer.
Lcarab-Leus Occi^enraiis.
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Unge-
hörnte.
6l.
IuniuS-
kafer.
80 M-tirlii.
M Aus westindien, und besonders aus Ca-zcch rolina wird auch ein Käfer von ähnlicher Größe, Ackerjir« als der Juniuskäfer hergebracht welcher obenher in Occi-'das grünliche fällt, über dem Bruststück aber der cientalirM Länge nach eine weiße Linie, und auf den Flügel-Bs decken dergleichen drey von einerley Größe, nebstW» noch einer vierten hat, die über die Nach der Flü-geldecken hinlauft.
^ 6z. Der Halbdecker. äLarsbaeus kie-
mlprerug
Da die Flügeldecken viel kürzer als der Kör, 6,.
A per sind , so ist ihm obiger Name gegeben. Das Halbde-'. Bruststück ist sehr rauh, und mit jwey länglichen ekertts
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