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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
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84
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Hofjun-ker. Lu-licus.

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84 Fünfte Cl. I. Ord.mit ganzenDeckschilden.

Runzeln eingefaßt. Das Kopfschild hat eine gerän-delte Spitze, die Fühlhörner sind pechartig, der Kör-per und die Füße schwarz. Das Weibchen führtam After einen sageförmigen Stachel. Er kommtaus Deutschland und Frankreich.

64. Der Staubkäfer. ScarLbacuskL.

rmolus.

Unter den eUrSpiscben Käfern wird auch ei.ner gezählt, welcher zwar im Grunde schwarz, ,e.doch über und über als mit einem grünlichen Staubebestreuet ist. Sespoli nennt ihn des untermisch-ten Glanzes halben den SilbcrMfer«

6z. Der Hofjunker. 8car-L!)3cu8 Hullens.

Wir geben ihm diesen Namen wegen seiner schö-nen Kleidung, denn et trägt einen schwarzen Hultzmit schwarzer Feder, einen gelben mit grün ausgeschla-gcnen Rock, eine reiche Äeste, mid rorhe Beinklei-der , oder um eigentlich zu reden: der Kopf istschwarz nebst den Fühlhörnern, bau Bruststück gelbund fällt ins grüne, die Flügeldecken find hochgslb,der untere Körper ist gold- und stlberfärbig, und dieFüße sind röthlich. Er ist so groß wie eine welscheBohne, hat einen stumpfen Kopf, kurze Flügelde-cken, und lange Hinterbeine« Er kottimt aus Africa.

66. Der Langfuß. 8carabgeU5 L. 0 NZipes.

Am Dorgebürge der guten Hofnung tristman auch einen schwarzen Käfer mit einem hoch-blauen Glanz an, dessen Füße schwarz, die hinternaber davon ungemein lang und nur mit einer ein-zigen Klaue versehen sind, da sonst die Käfer eine

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