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er« und den dabey angeführten Abbildungen vollkommen
überein; nur einen wichtigen Umstand konnten wir UM"nicht recht beobachten, die Fühlhörner des Mann» ^chcns betreffend, ob sie nämlich drey, oder sieben»
^ blätterig waren. Denn es zeigte sich nur ein einzi»jy? gcs» breites, krummgebogenes, schaufelartiges Blat" an jedem Fühlhorn, woran wir auch nicht die aller-en geringste Spaltung oder Abcheilung, oder Ritzeund Nach wahrnehmen konnten, so wenig als anden viel kleinern Fühlhörnern des Weibchens, bisH ^ sich im Fluge nur ein einziges Blätchen von denübrigen trennte. Mit diesen Fühlhörnern fa,
H! hen wir das Männchen empfindliche Preller alsmit einer Patsche ausrhcilen, und zum Zorn ge»
^ reizt, einen sehr starken zilpenden Ton nach Art der^ Sperlinge oder Spatzen von sich geben. Daß dieserTon von der Reibung des Bruststücks gegen die^ ^ Flügeldecken Herkommen sollte , wie etliche meinen,solches können wir um deßwillen nicht wohl glau,
§M, ben, weil der Körper zwischen selbigen ein weichesM Futter von einem wolligen und haarigen WesenM hat. Die Flügel sind gelblich , und haben casta»nienbraune, und röthlich durchscheinende Adern.
Pej Die Fühler am Maul bestehen aus drey Gelenken.
,iA Die Füße sitzen voller scharfen Häcklein.
M H8- Der Fcldkäfer. LcArabseug
ibcttjk .
In den südlichen Theilcn Europens wird auchijA oin Kaser auf den Feldern angekroffen, der etwa die Ad«schalt des folgenden Johanniskäfers hat, aber^ ^ nicht allein kleiner ist, sondern auch durch jetzt zu er-wähnende Umstände von demselben abweicht. Kopf undW Bruststück find braun kupfcrfärbig, mit weißlichemzotigen Wesen besetzt. Die Flügeldecken sind glatt,
^ bläulich und haben einen schildartigen Flecken mit ei»
W mm schwarzen Ringe, sodann eine in der Milte um.
^ ^ gebogene