8o FünfteCl. I.Ord. mitganzenDeckschilden.
gebogene schwarze Binde, die aber nicht bis an denllnge schwarzen Ring an den Schildflecken reicht. Diehörnte. H'auen sind purpurfarbig, die übrigen Theile schwarz,und der Kopf hat eine aufgeworfene Lippe. DiePuppe lebt, wie bey allen haarichen Kasern, von denWurzeln der Pflanzen und hält sich unter selbigen auf.
59. Der Johanniskäfer. Lcarabaem
tiortjcolu.
IoVan, Die deutsche Benennung ist von der Zeit ihrerniSkafer Erscheinung, weil sie um Johannis kommen, unddie Ltnneiscbe, von dem Orte ihres Aufenthalts her»U. genommen, da wir sie fast allenthalben m dett europäi.
5» sehen Gärten antreffen. Kopf und Bruststück sindglänzend bläulich und etwas haarig, die Flügelde.ckcn zimmctfärbig, der Leib und die Füße sind schwarz.Der Körper ist hinten stumpf. Diese Käfer besteigengerne die Aepfelbäume und aasen auf die Blüten, krie«chcn unter dem Laube der Lilien und anderer Blüten,machen sich nach Art der Stinkkäfer Mistpillcn,worein die Eyer gelegt werden. Der Wurm, derausdenEyerchen hervorkommt, liegt krumm, hat sechsgelbe Füße, ein schccrenförmiges Maul, frist sichin der P'lle gehörigen Platz, und verküttet die ange»fresscne Wände mit 'einem leimigen Auswurf, auswelcherHöle hernach der fertigeKäfer zu scinerZeit aus-schlieft,dessen Abbildunglab. II. zu sehen ist.
60. Der Mäykäfer. 8cärab3eu8^lelolomks.
So. Nelolovtba war die alte grieckiische Bcnen»May. mmz dieses Käfers, der sich bey uns und fast allenthal»kaftr. hen in Europa im Monath May in großer Mengeauf den ersten Blüthen der Kirsch - Zwckschen.und^ Apfelbäume, und in allen Hecken ansctzt.
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