Dis>atd»/ Achn»««
krzch
,M!
'chsit,
mk,
Itolj
lül
178. Geschlecht. Salme. ziyz. Die Lachsforelle. Lalmo l'rmrs. a*
Dieses ist nun die bestimmte Art/ nach welcher forrÄn!kr Ritter die jetzige erste Abteilung genennt hat. IrurcsMn nennt ihn in Engelland Sulmon IroM oderauch 8curk. In Schweden Orlux, und Z-
pol, oder Luerschwanz, holländisch Salmt'o-rell. Er wohnt in den europäischen Flüssen weit irutü.van dem Meere/ und unterscheidet sich auch dadurch/daß er schwarze Augen oder Flecken hat/ die mitbraunen Ringen umgeben sind/ wie denn auch dieBrustflosse sechs Puncte hat. Sie wachsen zur Gros»sc von zehn und mehr Pfunden/ ziehen früher alsder Lachs den Strom hinauf/ und werden auch beque»wer, ja so gar mit Angeln gefangen. Man zahltin der Rückenflosse zwölf bis vierzehn / in der Brust»flösse zwölf bis drenzehn, in derBauchflossc zehn biszwölf, In der Afterflosse neun bis zehn / und in derSchwanzflosse zwanzig Finnen. Das Fleisch ist sehrkoch, und überaus schinackhaft.
irm!»
ev;
ßak
M,
ich>lkei»> d«>U
eiB
>Sltz-
F
Gemei«
bario.
5. Die gemeine Forelle- Lsimo kar-io.
Dieser Fisich ist die eigentliche kluviuti-I>5 der Schriftsteller, französisch 1'rulie; eng-lisch Irnut; schwedisch korell, 8tendit undLaclcren. Er unterscheidet sich durch seine schwär-ze und rothe Flecken, daher er auch wohl Vurio.
heißt, und wird in prallen Crotta und l'or-reminrgenannt, Weiler häufig bey V^afserfällen"«l> kleinen schnellen Flüssen C?orreMe8) ge»Mden wird. Vielleicht kommt also der Namelrutta wohl daher. Der untere Kiefer ist an die»llt An etwas länger, und die Bauchflossen sind,»ebst den Schwanzflossen mit einem weißen Rande'ingefaßt.
Man