zi6 V'etteClasse. lV.Ordn.Bauchflosser.
geweide heraus, wäscht sie, salzt sie mit grobemLachs« n Salze, und läßt sie einen Monat da«
^rutl« rinne lu g«:, da man sie denn in Tonnen packt, unduntreuem Pöckel übcrgiest; sollen sie aber geräuchertwerden, so rimmr man sie schon nach vier Tagen ausdem Salze, rruche sie rein ab, und hangt sie in eindazu gemachtes NmnUauß auf, wo sie in vierzehnTagen, längstens drei) Wochen schon fertig sind, undhernach in die Luft gehangen werden. Wo man siefrisch haben kann, werden sie in Scheiben geschnit»ten, gesotten, und mit Eßig und Petersilienkraut,auch wohl mit Eßig und Baumöl, sowohl kalt alswarm gegessen.
2 . Der graue Lachs. Lsimo Lriox.
2 . Der graueLachs ist, wie wir oben sahen, gleich«Grauer sam nur als eine Verschiedenheit angemerkt worden,Lach-, wie er denn auch zugleich mit der vorigen Art lebtLrio». und herum zieht. Daß aber der Ritter eine besonde-re Art daraus macht, dies gründet sich auf die Farbe,da er grau gefleckt ist, und auf den gerade abgestutz-ten Schwanz, da jener einen in etwas gabelförmi-gen Schwanz sührt. In Schottland heißt er 6rey;in Norwegen I.ux-Orm§. Er wird nicht so groß alsobiger,hat einen schlankernKörper,und einedickereHaut,die voller Schuppen ist. Man zahlt zwölfKiemenstrah«len, und die Anzahl der Finnen ist in der Rücken-flosse vierzehn, in der Brustflosse vierzehn, in derBauchflosse zehn, und in der Afterflosse zwölf,willoughby hingegen beschreibt ihn als einenLachs, der breiter und dicker wird, als die vorigeArt, jedoch nicht so lang ist. Das Fleisch dessel-ben soll auch noch einmal so gut schmecken, alleinda er sehr geschwinde ist, wird er selten gefangen.
z. Die