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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
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298
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298 Vierte Gasse. !V. Ordn. Bauchflosser.12. Der Katerwels. Liiurus Lurug.

,2. Es verhält sich mit diesem Fische wie oben mitKater- > o. dem er auch sehr gleich kommt. Die En»Wels, gelländer nennen ihn tlie LsEsft, und die ^ol»(.»cus. z^der Xatvisick. Mir der Fcttflosse ist es ebenso wie an den vorigen Arten beschaffen. Die vörde»re Rückenflosse hat ^ , die Brustflosse ^die Bauch,flösse acht, die Afterflosse zwanzig, und die Schwanz»flösse siebz ehn Finnen. Die Anzahl der Kiemcn-strahlen ist fünf. Sie kommen aus America undAsten, und aus letzterer Gegend hat der Witter ci-nen anqetreffen, welcher in der Bauchflesse nur sechsFinnen hatte. Das Maul hat acht Barrfasern.

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i;. Der syrische Wels. Silurs Lous. z

Diese Art, die aus Sprien kommt, hat anSyri» der Kiemenhaut nur einen Strahl. In der erstenscher Rückenflosse !, in der Fettflosse gar keine Finne,c<ru;. z Brustflosse neun, in der Bauchflosse sechs,und in der Afterflosse acht Finnen. Die Schwanz»flösse ist gabelförmig, und die Fettflosse ist oval.Der Kopf führt acht Bartfasern.

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14. Der Kielrücken, öjlurus eLrinaws.

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»4. Da der Kopf samt dem Körper an den Sei-

Kielrü ten zusammen gedruckt, mithin der Rücken scharf

ist, so wird die Gestalt mit dem scharfen Kiel eines ^

A^em» Schifs verglichen, wiewohl auch obige Benennung ^

auf die Seitenlinie zielen kann. Die Hintere» H

ckeuflosse ist gleichfalls eine Fettflosse ohne Finnen;die vordere aber hat sechs, die Brustflosse acht/ dieBauchflosft acht, die Afterflosse zwölf, uv' di: ^

Schwanzflosse vier und zwanzig Finnen. Die Darb )»,,

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