I7Z. Geschlecht. Welse. 297
erste Finne ist zwar stark, aber glatt, mithin r.ichtsägcförmig gezackt, und auch nicht scharf. An derAfterflosse sind auch die vier ersten Finnen kürzer alsdie folgenden. Der Schwanz ist einigermaßen abge,rundet, und kann also kaum gabelförmig genenntwerden. Der Aufenthalt dieser Art ist Suriname.
10. Der Katzenwels. 8ilurus ksli8.
Vermuthlich hat der Kopf mit den vielen Bart-fasern Anleitung zur obigen Benennung gegeben, Katzen-denn an der Unterlippe sind vier, und an jeder Sei-te oberhalb der Mundspalte eine Vartfaser. Die """Himerflosse des Rückens ist gleichfalls eine Fettflossc,und hat keine Finnen, da hingegen sich in der erstenZ befinden, und in der Brustflosse die Bauch-flösse hat sechs, die Afterflosse drey und zwanzig, unddie Schwanzflosse ein und drcyßig. In der Kiemen-haut zählt man fünf Strahlen. Der Rücken diesesFisches ist blau, die Bauch- und Afterflossen sindrokh, und die Schwanzflosse gespalten. Man rriftihn in Carolina an, und er ist mit dem Aarerwel-se Ao. ,r. sehr nahe verwanndt.
11. Der Helmkopf. 8i!uru8 6a!eatU8.
Da der Kopf von oben mit einem harten leder-artigen Schilde gedeckt ist, so sind ihm obige Namen Helm-gegeben. Die hinterste Rückenflosse ist gleichfalls eine köpf.Fettflosse ohne Finnen, die vorderste aber hat ^ Fin- Oalea-nen, die Brustflosse führt ß, die Bauchflosse sechs,die Afterflosse vier und zwanzig, und die Schwanz-flosse neunzehn. Das Maul ist mit sechs Bartfaden^setzt, und der Schwan; ist gerade abgestutzt.
Man trist diese Art im südlichen America an.