r62 Vierte Masse. m.Ordri.Brustbäucher.4» Der Breitfisch. Scomber
Die Benennung 6or6vls, war sonst gebrauch«lich, um die jungen Thunfische damit zu belegen,«sck dieser aber wider die Gewohnheit der Thun«
L^äv- tische, einen sehr breiten, an den Seiten platt ge«la druckten dünnen Körper Hat, so nennen wir ihn
1 VU» Breirflsch Bcy den Lmstlianern führt erZ- den Namen 6uara terelia , und der HerrGronov rechnet auch den 8astcotoc, den grünen^önigofiscd, Wd den vonöloe Fisch des Da«lencpns, jvi? auch den Laurus pes Vrownshiehex.
Er hat zehn Bastardflossen, Die Seiten!!«nie lauft erst von den Kiemen bis zur Kclftc desKörpers gerade, von da aber schräg bis zumSchwänze, und diese letzte Helft? ist Mt hinter«wärt? gerichteten Häckchen gewafnet, an bcydenSeiten aber mit kleinen dreyeckigen Schuppen steifgepanzert. Der Kopf ist stumpf, dle Äugenrin«ge sind goldgelb, im Maule befinden sich sehr klei«pe Zahnchen; der Schwanz ist gabelförmig; dieFarbe am Rücken und in den Seiten bis zur obenbeschriebenen Seitenlinie grünlich blau, unterhalbder Linie aber weißlich mit einem Goldglanze,Die Pauchflossen find weiß, doch alle übrige Floßsen nebst dem Schwänze goldgelb,
Die Zahl der Finnen betreffend, so sind inher ersten Rückenflosse sieben, in der andern neun,und dann folgen die zehn kleine Bastards! ssen,Die Brustflosse hat fünfzehn, die Bauchflosse sechs,Pie Afterflosse zwey und vierzehn, die Schwanz«flösse sbkk zwanzig Zilium, Derjenige Fisch aber,
L?
Mit ein«ittnen
Bastard
flössen.