I7O. Geschlecht. Mackrele. 26z
dervomGeba vorgestellt wird, hatte in der zwey«ten Rückenflosse zwey und zwanzig, in der Brust- Mit ein,flösse ein und zwanzig, und in der Afterflosse Aumneunzehn bis zwanzig Strahlen, welches also ei. ^n.ncn sehr grossen Unterschied ausmacht, so daß manwürklich auf die Zahl der Finnen allein nicht bauenkann, wenn nicht andere Merkmale noch dazukommen, die mehr entscheiden, dergleichen an die«sem Fische die gepanzerte und mit Häckchen be«setzte Seitenlinie ist. UebrigcnS wird dieser Fischetwan sieben bis acht Zell lang, und man findet ihnin den americanischen Gewässern. Siehe lab. .
VH- itz- Z,
L." Mckrele, deren Bastardflossen mit-einander verwachsen sind. wachse.
nen Ba»
5. Die dlaue Mackrele, Lconibcr Mü.
OlLULUS^
Dieser Fisch ist breit und dünne wie ein gescho«
Heues Viereck, auf dem Rücken dunkelblau, aber an Blaueidm Seiten und am Bauche silberfarbig, jedoch stehen Olau-an jeder Seite noch drcy bis vier braune Flecken; dieSchuppen sind klein, die Augen mittelmäßig groß,das Maul ist inwendig klein, und mit sehr kleinenZähnchcn versehen. Die erste Rückenflosse bestehtaus einer Reihe von sieben steifen Stachelfinnen, diesehr kurz uud scharf sind, wovon die erste vor«wörts, die übrigen aber rüchwertS gekehrt find; dieandere Rückenflosse hat fünf und zwanzig Finnen,wovon die zwcykc sehr lang ist. In der Brustflosse be,finden sich fünf, in der Afterflosse fünf und zwanzig,und in der Schwanzflosse, welche sich in zwey Hörnerendigt, deren Spitzen schwarz sind, zwanzig Finnen.
R 4 Herr