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Mit
zwey
Rücken-
flossen.
226 Vierte Claffe. 111. Ord.Bruftbäucher
nisch ^L§emu1us, daher man ihn auch wohlNag - Maul nennt.
Er ist länglicher als ein Barsch, hat einelängere und spitzigere Schnautze, der Rücken istnicht so hoch gewölbt, und der Bauch ist plattund breit. Der Rücken und die Seiten habeneine schmutzigbraungelbe Farbe mit dunkeln unre-gelmäßigen Strichen. Der Unterleib ist nebstden Bauchflossen etwas röthlich, die beyden Kieferfind mit kleinen Zahnchen besetzt, und der obere istetwas länger als der untere. Neben dem erstenPaar Flossen ist ein Beinchen mit drey Stacheln.Die Kiemendeckel endigen sich in einem scharfen Sta»chel. Die Schuppen sind mit einem rauhen Randeumsäumt, und nach dem Arredi haben die Kiefergrössere Hundszähne. In der ersten Rückenflossebefinden sich vierzehn, in der andern^, in derBrustflosse sechzehn, in der Bauchflosse sechs, inder Afterflosse vierzehn, und in der Schwanzflossesiebenzehn Finnen.
Obgleich dieser Fisch sich in den europäischenSümpfen und Gewässern aufhält, so bekommt manihn doch wenig zu sehen, weil er sich in denTieffenverbirgt, und es wollen einige behaupten, daß sie zu-weilen eine Elle lang werden, willoughby hatteeinen solchen Sandbarsch, welcher in der Donaugefangen war, und die Länge von ein und einem hal-ben Schuh hatte. Arredi beschreibt einen, derzwey Schuh lang war, jedoch werden sie selten schwe-rer als zehn Pfund. Das Fleisch dieses Fischesist sehr fett, und dabey schneeweiß, und wird, eösey gebraten, oder gedämpft, als ein schmackhaftesund delicates Essen geschätzt, doch sind die ganz grossen, so wie die grossen Barsche, etwa shart und leimerig.
z. Der