168. Geschlecht. Bärschmge. 2272. Der Streberbarsch, kerca ^lxcr.
In den südlichen Gegenden von Europahält sich ein Fisch auf, der noch länger und dünner A!A'"als der Sandbarsch ist, aber lange nicht so groß 'wird, man nennt ihn Screber. Vom Kopfe bis Stre»zur ersten Rückenflosse gehet ein Grübchen, di: Sei- Ker-len sind nach Art der Barsche mit acht bis neun barsch,schwarzen Duerbändern bezeichnet. Der Rücken ^l'l>sr.ist schuppicht, aber der Bauch nackt. Man zählt inder ersten Rückenflosse vierzehn, in der andern zwanzig,inder Brustflosse vierzehn,in der Bauchflosse §, in derAfterflosse dreyzehn, uud in derSchwanzflosse sieben»zchnFinnen. Arcedi führt einen solchen Fisch an, deraber in der erstell Rückenflosse nur acht, in der an»dcrn dreizehn, in der Brustflosse vierzehn, kn derBauchflosse fünf, und in der Afterflosse zwölf Fin»nen hatte. Er wird in Lion -^pron genennt.
Hierzu kommt noch eine Nebenart auS der Do- 2 -^,nau, welche vom Herrn Schäfer unter dem Na» ? ^'men Zindel beschrieben ist. Diese hat in der erstenRückenflosse vierzehn, inder andern zwanzig, inderBrustflosse vierzehn, in der Bauchflosse H, inderAfterflosse dreyzehn und in der Schwanzflosse sieben»zehn Finnen. Gronovs und Kramers Zählungder Finnen dieses Donaufisches weicht etwas vonobiger Anzahl ab. Der Rircer hält dafür, daßdieser Zindelfisch mit dem Screber - Barsch sehrnahe verwandt sey. Indessen hat der Screber einendünncrn Kopf als der Zindel.
4. Der Gelbschwanz, perca punÄmus.
Es wird dieser Fisch krmAuws genennt, weil 4.der Körper mit verschiedenen schwarzen Linien,die aus lauter Puncten bestehen, auf einem silbcr- AMa-P r farbigen wr.