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Ruffel«
fisch.
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168 Vierte Classe. m.Ordn. Brustbäucher.
9 -
DerRüsirjsi'ch. ^doerockon ^0-
IltälUS.
Dieser besondere Fisch, der fast ganz platt vier,eckig ist, hat einen langen beini'gcn und gleichsamschnabelförmigen Rüssel mir kleiner Mündung, da.her e-- obigen Namen erhalten hat. In derRucken.flösse hat er neun Stachelst.nen , und am Ende derRückenflosse stehet ein grosser runder schwarzer Fle,cken. Die Schwanzflosse ist gerade, und die Zahlder Finnen ist in der Rückenflosse vierzig; in derBrustflosse vierzehn; iu der Bauchflosse sechs; j„der Afterflosse fünf und zwanzig; und in derSchwanzflosse vierzehn.
Die Farbe ist gclblichweiß, mit vier dun.keln Querbäudern. Er lebt von Insecten, die überdem Wasser herum schweben, solche aber zu fan.gen, gebraucht der Fisch eine ganz besondere Ge.schicklichkeit; er erhebt sich nämlich mir dem Rüs.sel über dem Wasser, und schicst mit einem TropfenWasser nach ihnen, wodurch er sie auch so meisier.lich trist, daß sie auf das Wasser fallen, da er siedenn verspeiset. Das Vaterland ist Indien.
io. Der Persianer. LKoerockon M
Zric3N8.
Obgleich dieses Geschlecht nur aus kndiani.sehen Fischen bestehet, die in Asten und Ame.rica zu Hause sind, so hat doch der Herr Hassel,quist einen hieher gehörigen Fisch auf seinen Rei.sen angctroffen, welcher im rochen Meer gefan.gen, und um ein mcrklicheh grösser war, als alleandere Indianische, denn es hatte derselbe die Län«ge von ein und einem halben Schuh, und der Schwanzwar eine Spanne breit. Arredi aber hatte schon
der.
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