i64. Geschlecht. Klippfische. 169
dergleichen Fisch von schwärzlicher Farbe mit einemmeisten Schwänze beschrieben, woraus sich obige Be-nennungen rechtfertigen lassen.
Dieser hat in der Schwanzflosse neun Stachel-finnen, und an beyden Seiten des Schwanzes, wel-cher ein wenig gabelförmig ist, einen Stachel. Manhat in der Rückenflosse , Herr Hasselquist aberin der Brustflosse sechzehn bis siebenzehn, in derBauchflosse z, in der Afterflosse -Z und ^, in derSchwanzflosse aber sechzehn, und letzterer sechs undzwanzig Finnen gefunden. Die Schuppen sindklein, rauh, und liegen dicht aufeinander. Die Sta-l» k cheln am Schwänze sind stark, nnd liegen horizontalhintereinander.
i l. Der Weißschwanz. LkLeroäon
1^.euLuru8.
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Dieser Fisch ist klein und von schwarzer Farbe, »doch ist die Schwanzflosse weiß. In der Rücken- ^flösse sind neun Stachelsinncn, davon die erste vor Aueu-der eigentlichen Rückenflosse niederlicgt; der Schwanzist gerade, und die Bauchflosse zugespitzt. Man zahltam Rücken an der Brust sechzehn, am Bauchez, am After ^, und am Schwänze zwanzig Fin-nen. Der Ort des Aufenthalts ist in den america-nischen Gewässern.
12. Der gestreifte Klippfisch. LKaewäon
l^mearus.
Da die übrigen Fische dieses Geschlechts in die Gestreif-Quere bandirt sind, so weicht diese Art sehr ab, weil "ssie in die Länge vom Kopfe bis zum Schwänze überden ganzen Körper mit abwechselnden Linien gestreift
t s ist. tur-