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flösse und in der Schwanzflosse siebenzehn. Ueb,rigenS erweitert sich der Körper nach dem After zu,und bekommt daselbst eine Karpfcngestalt. Die Au,gen sind groß und rsth, und die Seitenlinie gehetbogenweise in die Höhe. Man bringt ihn aus Asten,und findet nur vier Kiemenstrahlen an ihm.
8. Der Bogenfisch, ckoeroäon ^r-
cuLws.
Da dieser Fisch über den Körper mit drey zoder vier weisen bogenförmigen Strichen in die Quere Bogen,bandirt ist, so wird er oder Oogenfisch fisch-
genennt. Sonst ist die Farbe des Fisiches schwärz, A?ur-lichblau. Die Rückenflosse hat acht Stschelfinnen,der Schwanz ist ein wenig abgerundet, der Körper z.ist dünn und breit, der Kopf kurz, daö Maulklein, die Augen groß, die Kiemendeckel sind schup»pig, ihre Oefnung weit, und der Rand mit ei,nem grossen und einem kleinen Stachel bewafnet.
Das Schwedische Exemplar ist beschrieben, daßcs fünf schwarze Bogen habe; man nimmt also balddie schwarze Grundfarbe für Striche an, und dieweisen Striche müssen zur Grundfarbe dienen, baldwendet man es um, und wer kann diesem Natur,spiele Grenzen setzen? In der Rückenflosse sind vier,und dreyßig bis acht und vierzig Finnen, wovon achtbis vierzehn stachelich sind. In der Brustflosse neun,zehn bis zwanzig, wovon zwey stachlich. In derBauchflosse ^ oder 4- In der Afterflosse ^ bis
In der Schwanzflosse siebenzehn bis neunzehn.Dielängsten Rucken, und Afterfinnen, welche diemittelsten sind, reichen bis über den Schwanz hin,aus. Das Vaterland ist Indien. Siehe H.
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