162 Vierte Claße. I ü.Ordn. Brustbäucher.
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it>4- Geschlecht. Klippfische.
Il^oracici : Lkoecoäon.
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Gcschl. O /aß es unter den Cabeljau» Arten etliche gebe,Denen» welche gesalzen und auf den Klippen gctrock»
nung. werden, aus diesem Grunde aber Klipfischeheissen, ist schon oben bey dem l 54 . Geschlecht 6z.6us, besonders aber bey der dritten Art Nor-rkuu gezciget worden. Allein die Fische dieses Ec»schlecht« heissen darum Vckipfische, weil-sich vielederselben nur allein bey den Klippen aufhaltcn.Der Name Lkoewäon ist indessen bey den altenSchriftstellern deßwegen gewählet, weil diese Fischeborstenartige Zahnchen haben- und es kommt, umße von andern Geschlechtern zu unterscheiden, mehren«theils auf die Kennzeichen an, welche in folgendenStücken bestehen:
Geschl. Die Zahne sind bürstenartig, biegsam, stehenKennzei- ^chte und^in sehr grosser Anzahl beysammen. DieKicmenhaut hat sechs Strahlen, der Körper istmit Zeichnungen besetzt, und die Rücken» und As»terflosse ist fleischig und schuppig. Man könntehinzufügen, daß der Körper sehr platt gedruckt,und einigermassen tellerförmig rund ist. Wir fin»den folgende drey und zwanzig Arten zu beschreiben:
i. Der Stachelbart, ekoeroäon ca-
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chclbart nelcens.
lcenz. Da die Farbe dieses Fisches weißgrau ist, stwurde er vom Arcedi Canefcens genannt. Doch
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