i6z Geschlecht- Seitenschwimmer. i6i15. Stachelflunder. kieurone^e8 Passer. k."
Linke.
Die Seitenlinie ist an diesem Fische, der sonstdem Flunder sehr ähnlich sieht, stachlich, und diesist die Ursache der Benennung. Die Anzahl der ^,ach«l-Finnenist in der Rückenflosse sechs und sechzig, in x^r.'der Brustflcsse neun, in der Bauch "osse sechs, in derAfterflosse fmsssig. Der Aufenthalt ist im euro-päischen Meere.
16. Warzenflunder. ?ieuroneÄes
pap!ltosil8.
Dieser Fisch ist aus den americansschen Ge- ,6.wassern, und wird in Brasilien ^ramaca genennt. Warzen«Er unterscheidet sich dadurch, daß der Körper mit A""dec.warzenförmigen Erhöhungen besetzt, und die Seiten«linic krumm ist. Man zählt in der Rückenflosse achtund fünfzig, in der Brustflosse zwölf, in der Bauch,flösse fünf oder sechs, in der Afterflosse zwey undvierzig, und in der Schwanzflosse sechzehn Finnen.
17. Der Sichelschwanz. pleuroneÄes
H.UNLW8.
Weil sich die Schwanzflosse an dieser Art mond- ,7.oder sichelförmig zeigt, so sind ihr obige Benennungen Sichel«beygelegt. Auch unterscheidet sie sich dadurch, daß schwänz,der Körper hin und her mit blauen haibgetheilten Au« ^un»>gen gleichem gesprenkelt ist. Es sind in der Rü,ckcnfloffe fünf und achtzig, in der Brustflosse zwölf,in der Bauchflosse sechs, in der Afterflosse neun undfiebenzig, und in der Schwanzflosse siebenzehn Fin-nen vorhanden. Der Aufenthalt ist in den Meeren,welche das mitternächtliche America umgeben.
Linne IV. Theil. * L 164. Ge-