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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
163
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i64- Geschlecht. Klippfische. 16z

Benennung Sruohelbart haben wir von den bey-den Stacheln herqeuommen, die derselbe zu beydenSeilen an dem Munde hat. Auch unterscheidet ecsich dadurch, daß der Schwanz gespalten, und diedritte Finne der Rückenflosse bürsienartig und ausser«ordentlich lang ist, indem sie wie ein Bogen überden ganzen Körper gehr. Der Körper ist breit un-dünn, das Maul klein, die Nasenlöcher sind gedop-pelt dicht an den Augen, welche qanz oben an denSeiten des Kopfs stehen. Der Nabel befindet sichin der Mille zwischen der Bauch-und Afterflosse.

Die Zahne sind spitzig auf einer Reihe dichte bey«sammen in jedem Kiefer, und sind weiß DieKiemenhaut ist mit vier Beinchen unterlegt. DieSchuppen sind klein, hart und rauh, der Seiten«strich ist krumm, und gehet dichte an den Rückenfort. Das Maul ist vorwärts gleichsam in einekleine Schnautze verlängert.

Von dem Rücken gehet bis zur Afterflosse einschwarzer breiter Strich, und ein schmaler Strichgehet über die Augen. Die Rückenflosse hat ^Fin-nen, (denn die zwey ersten sind stachelich ), dieBrustflosse har siebzehn, die Bauchflosse hat z, dieAfterflosse ^ und die Schwanzflosse sechzehn. DieseFischiein, welche nur zwey bis drey Zoll groß wer«den, kommen aus den Indien.

2. Die Kahlhaut. Lkoetoäon /^Is-

piäorus.

Er wird ^lepicloMs genannt, weil die 2.Haut glakt und kahl ist, und gar keine Schuppen Kahl-hat. Sonst unterscheidet er sich auch durch einengabelförmigen Schwanz, und drey scharfe Finnen sotur.in der Rückenflosse, dahingegen der Bauch gar

L r keine