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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
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152 VierteClasse. !H.Ordn.Brustbäucher.

^ * vermuthlich weis cr das Mittel hält zwischen einerRechte. 8 chuxre und l'cmF, denn die Scharre ist Heyihnen ein kleiner und etwas breiter/ die Zungeaber ein grösserer und länglicher Fisch / welchebcyde unten Iko. 9. und io. Vorkommen. DerKörper ist also nach dem Linne länglich und glatt,der Schwanz abgerundet, und die Zähne sind stumpf.Die Anzahl der Finnen ist in der Rückenflosse hun-dert und zwölf, in der Brustflosse eilf/ in derBauchflosse sechs, in der Afterflosse hundert undzwcy, und in der Schwanzflosse vier und zwanzig.

Ob nun gleich dieser Fisch eine große Anzahlvon Finnen hat, so ist er doch nicht groß. DerHerr Gronov beschreibet einen solchen, welchernur etwas über einen Schuh lang, und einen vier-tel Schuh breit war. Die rechte Seite nämlichist röthlich braun, die linke hingegen ganz weiß.Die Augen stehen an der rechten Seite dichte bey,sammen, und haben blaue Augcnäpfcl, die inweißen Ringen stehen. Die Sckuppcn sind länglich-rund, weich und glatt. Der Seitcnstrich ist breitund glatt, gehet in der Mitte gerade bis zurBrustflosse fort, wo cr sich ein wenig erhöhet.Die Kiefer sind, wenn das Maul geschlossen ist,gleich lang. Die Ki-menhaur hat an beyden Sei-ten sechs Beinchen, welche spindclrund, und bogen-weise krumm sind. Der Nabel stehet dichte an denKiemendeckel, und die Anzahl der Rippen war indem Gronovischen Exemplar eilf; die Zahl derWirbel aber fünf und sechzig.

Die Abbildung, welche VI. r. vor-kommt, ist nach einem Exemplar gemacht, dasüber einen halben Schuh lang, und zwey Zoll breitwar. Dessen Kopf hatte an der linken Seite ei-nige kleine weiße Bartfäden, und Herr Hourmmberichtet, daß es auch kleinere gäbe, die aus

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