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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
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144
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144 VierteClasse. II. Ordn. Brustbäucher.

langen Finnen. Der Bauch zwischen der After - undBauchflosse, besteht aus einem einzigen dünnen undscharfen Beine. Diese Beschreibung weicht also vonder Lmneisehen wenig ab.

Das Exemplar, welches 1"a1). V. 6.vorgestellt wird, war zwcy Zoll breit und drcy Zolllang, den Schwanz nicht mitgerechnet. An selbigemhalte der Rücken die Dicke eines viertel Zolls. Esballen sich diese Fische in den ainericanischen Ge»wassern auf.

z. Der St. Peterfisch. 2cus kaber.

Es hat dieser Fisch an den Seiten des Kör»wrfisch^ einen braunen runden Flecken, und weil man sel»kabei-' bigen mit dem Scacer vergleicht, den Petrus in dem'I'rb.V. Munde eines Fisches gefunden, so wird er St s)e»7« rerftsck) qenennr, wie er denn auch jetzo in Italienkelce sim kietro, deßgleichen Liwla und Kotu-

in Dalmatien aber heißt. Der Na»

nie Iraker hingegen kommt von der Kupferfarbe die»ses Fisches her, deßwcgen ihn auch die Griechenmit dem Namen Lkalleeus belegen, und die Fr an,zosen nennen ihn noch jetzo Oore, oder vergulver;spanisch 6a1; die Holländer nennen ihn wegender runden Gestalt Sonnenflsch.

Der Schwanz desselben ist abgerundet; amter befinden sich zwey Stacheln; der Kopf ist groß;die Mundspalte sehr weit, die Augen sind groß mit wei«ten Augäpfeln, die in einem gelben Ringe stehen; dieNasenlöcher befinden sich dichte an den Augen; dieSeiten sind olivenfärbig, mit weißlich blauen Fleckengesprenkelt; die Schuppen und Zahne sind klein; derKörper ist breit und dabei) sehr dünne und platt, dochschwimmt der Fisch, nicht wie der Plattfisch, aufden Seiten, sondern gerade, und muß nicht mit den