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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
145
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162. Geschlecht. Spiegelfifche. 14«;

Mühlsteinfischen, dergleichen im drirren Theile un-ter den Amphibien Vorkommen, verwechselt werden.

Die Anzahl der Finnen ist in der ersten Bauch-flosse zehn, in der andern ein und zwanzig bis dreyund zwanzig, in der Brustflosse dreyzehn bis vier-zehn, in der Bauchfiossc sieben, in der Afterflosse, in der Schwanzflosse dreyzehn bis fünfzehn.

Ausser dem zeigen sich sich noch hin und wiederan dem Körper einige kleine Dorne, die nebenden Flossen sowohl am Rücken als am After her-vorragen; deßgleichen befinden sich auch einige der-gleichen am Hinterkopfe. Das Maul stehet spitzigvoraus.

Das Exemplar, welches l^ab. V. 7. ab»gebildet ist, war fünf Zoll lang, und drey Zoll breit,jedoch gicbt es noch größere, und man sicht zugleich,wie sich einige Finnen in den Flossen faserartig ver-längern. Man findet diese Fische öfters in dem(l)ce«an, und sie geben, gesotten oder gebacken, mit Ci»tronen, ein gutes Essen ab, zumal wenn sie etwasgroß sind, denn nian hat einige gefangen, die fiebenzehnZoll lang, und sieben Zoll breit waren. Sie pfle-gen auf die Schwelte zu gehen.

4 . Der Saurüsselfisch. 2eus Hper.

Beyde Benennungen sind von dem vorgeworfe-nen Maule dieses Fisches hcrgcnommen. Der Gaurüs-Schwanz Ist gerade abgcstutzt, und der Körper hat stlfisch.eine rothe Farbe. Er ist viel kleiner als der vorige ^k>er.und erreicht höchstens vier Zoll. Die Schuppen sindrauh, oder gleichsam haarig, und über den Rückenlaufen auch einige borstenartige Fortsätze. Die An-zahl der Finnen ist in der ersten Rückenflosse neun,in der zweyten drey und zwanzig, in der BrustflosseLinne IV. Lheil. K vier.