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162-Geschlecht. Spiegelfische. i 4 Z
inderzweyten ein zwey und zwanzigstel, in der Brust,flösse achtzehn, in der Bauchflosse fünf, in der After,flösse ein zwanzigstel, und in der Schwanzflosse dreyund zwanzig. Der Ort des Aufenthals ist in denamericanlschen Gewässern.
2. Der Meerhahn. ?eus Osilus.
Dieser Fisch wird von den Brasilianern ^
caMp, von den Portugiesen keixk Osllo; undvon den Indianern liean s(.spe 11 e genannt. Da Hahn,aber du Lern e ihn dem Namen l-une gab, so ist er 631ms.von den Holländern lzsaanvisclfte oder Mond,fisch genannt worden. Sonst heissen auch dieseSil der fische.
Die zehnte Finne der Rückenflosse, und diezweyte der Afterflosse find länger als der ganze Kör,per, und der Herr Gronov giebt davon folgendeBeschreibung. Der Körper, wie auch der Kopfsind dünn, und senkrecht breit; der Rücken und derBauch sind sehr scharf, der obere Kiefer etwas kürzerals der untere; in bcyden Kiefern stehen Zähne, dieaber kaum sichtbar sind; der Körper glänzt wie Sil,ber; der Seitenstrich ist krumm, und nach dem Rü,cken zu gebogen. Die Rückenckenflosse hat ein unddreyßig Finnen, davon die neun ersten scharf wieDornen, die übrigen aber alle weich sind, die erstedieser weichen Finnen ist gleich einem Bürstenhaareausgereckt, die andern aber sind kurz, die Brustflos,sen sind sehr lang, haben zwanzig Finnen, die Bauch,flössen sind ebenfalls lang und schwärzlich, in selbiger»befinden sich sechs Finnen, die Afterflosse hat zwanzigFinnen, davon die erste allein scharf und steif ist,die andern sind weich, und davon ist wiederum dieerste gleich einem Bürstenhaare verlängert. DerSchwanz ist breit, mit weit auseinanderstehendengabelförmigen Zacken, und besteht aus siebenzehn