159. Geschlecht. Grundeln, izi
Es wird diese Art nicht so groß, als No. r.und r., wird aber nicht nur im mittelländischen,sondern auch im nordischen Meere gefangen.
6. Der Kammkiefer. Lobius
?edtlrilro1tris.
^ ^ , 6 .
Da sich die Zähne des untern Kiefers wre ein Kamm«Kamm zeigen, indem sie alle horizontal liegen, so kicfer.sind obige Benennungen diesen! Fiiche gegeben, wie k'ecum-denn auch die Holländer solchen Kumbelc nennen.
In der Kicmenhaut befinden sich fünf Strahlen.
Die erste Rückenflosse hat fünf, die andere sechs undzwanzig, die Brustflosse achtzehn bis neunzehn, dieBauchflosse zehn bis zwölf, die Afterflosse fünf undzwanzig bis sechs und zwanzig, und die Schwanzflossefünfzehn Finnen.
Die Schuppen dieses Fisches sind klein undkaum zu sehen, die Zähne des obern Kieferssindgleichsam wie Grieß, welches denselben nurhäckrich macht, ausser den drcy länger« Eckzähnen,dergleichen sich auch zwey im untern Kiefer befinden,wohingegen die übrigen Zähne des unrern Kiefersgleichsam bürstenartig sind, und also einen Kammausmachen ; die Zunge ist nackt, und die erste Rü-ckenflosse weiß gesprenkelt. Das Vaterland istChina.
7. Der Baftardgn'mdling. Oobms
LardaruZ.
Ob dieser Fisch etwa an den barbarischen 7-Küsten entdeckt worden, weil er Lurburus heißt, Bastardwird vom Ritter nicht bestimmt; wir wollen ihn da«her wegen seiner Abweichung Bastard nennen, Lz/ba-indem die Brustflossen wie eine fächerförmige Aus- rus.breitung stehen, da bey den vorigen Arten ihre Rich-
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