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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
130
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I zo ViertkClasse. UI. Ordn. Brustbäucher.

biw5 seyn. Mari nennt ihn in Genuain Venedig kiFnoletti oder Nai'ücone; in En-geland Sen-hoLke; in Frankreich I-ocke fleNer. Er ist dem kaFMiello l^!o. r. ziemlich ähn-lich, jedoch kleiner, denn der Herr Hasselguist fiengin dem Hafen von Smirna einen, der nur zwey Zolllang, und eine bloße Verschiedenheit des ka§ane 1 Iiwar, wiewohl er auch andere von drey Spannen langgesehen hatte. Diesem sey nun wie ihm wolle, sogiebt der Ritter als ein Merkmal an, daß er braunbandirt sey, und das sich auch diese Bande über dieFlossen hin erstrecken. Die Anzahl der Finnen bc,treffend, so sind in der ersten Rückenflosse sechs, inder zwcyten sechzehn bis siebenzehn, in der Brustflos-se siebenzehn bis achtzehn , in der Bauchflosse sechsbis zwölf, in der Afterflosse cilf bis vierzehn, und inder Schwanzflosse dreyzchn. Der Aufenthalt istnicht nur im^lilstrome, sondern auch allenthalbenim mittelländischen Meere. Sie schwimmen hau«fenweise, und ganz dichte beysammen, daher sie an-dern Fischen desto bequemer zum Raube dienen.

5. Der Seestindt. 6obiu5 ^020.

5. soro ist der Name, den man diesen Fischen In

See- Rom giebt. Die Rückenflossen sind hoch und bür-loro' fleuartig, so daß die Finnen über der Haut heraus^ ' ragen. Die Bauchflosse ist ganz himmelblau; der Sei-

tenstrich besteht aus schwarzen Linien; die Farbe derHaut ist blaö seegrün; die Augenapfel haben einensilberfarbigen Ring, und die übrigen Flossen sind anden Spitzen blau eingefaßt. Was die Anzahl derFinnen betrift, so sind in der ersten Rückenflosse sechs,in der zwcyten dreyzchn bis sechzehn, in der Brust-flosse sechzehn bis neunzehn, in der Bauchflosse zwölf,in der Afterflosse dreyzchn bis ein vierzehntel, in derSchwanzflosse vierzehn bis fünfzehn.